Arster Geschichte(n) – Museum und Archiv

AKTUELLES:

Liebe Museumsbesucher,

aufgrund der momentan langfristig unklaren Corona-Lage und den damit verbundenen immer wieder wechselnden Vorschriften, haben wir uns dazu entschlossen, unser Lüttjes Museum das komplette Jahr 2021 geschlossen zu halten. Wir bedauern das sehr, freuen uns aber schon jetzt darauf, Sie im Frühjahr 2022 wieder bei uns zu sehen!

Schauen Sie ab und zu mal hier auf der Internetseite vorbei. Hier gibt es von Zeit zu Zeit mal was Neues, damit Sie uns nicht vergessen.

Bleiben Sie gesund!

—————————————————————————————

Dat lüttje Museum

Im Herbst 1985 gründeten einige von uns den Arbeitskreis Arster Geschichte(n). Seitdem treffen wir uns alle 14 Tage montags im Archiv. Wir sind ein gemeinnütziger Verein mit ehrenamtlichen Mitarbeitern.

Unser Arbeitskreis hat es sich zur Aufgabe gemacht, die “Geschichte von unten” zu erfassen. Dabei stehen Arbeit und Leben der Menschen vor Ort im Mittelpunkt.

In zahlreichen Gesprächskreisen erzählen Arsterinnen und Arster ihre Geschichte und ihre Geschichten und geben uns damit wichtige Einblicke in ihr Leben. Im Lauf der Jahre kamen viele Fotos und Dokumente sowie anderes Material zusammen, das wir teilweise in Büchern veröffentlicht haben und in unserem umfangreichen Archiv archiviert haben.

Wir beteiligen uns an Aktivitäten zu historischen Anlässen im Stadtteil und wollen mit Fotoausstellungen und Vorträgen Geschichte vor Ort wach halten.

Unsere Mitglieder haben zahlreiche Utensilien aus allen Lebensbereichen zusammengetragen, um Geschichte erlebbar zu machen. Viele Gerätschaften und Werkzeuge, die im “lüttjen Museum” ausgestellt sind, erinnern an das Arster Alltagsleben in früheren Zeiten. Seit Mai 2014 befindet sich “Dat lüttje Museum” in Arsten, In der Tränke 12. Hier ist die umfangreichste Sammlung an Werkzeugen und Gerätschaften des Straßenbaus und Straßenmacher-Handwerks in ganz Bremen zu sehen.

Als Besonderheit bieten wir Schulklassen und Kindergartengruppen Projekte zum Mitmachen an, wie beispielsweise “Waschen wie zu Omas Zeiten” oder “Getreide – vom Korn zum Brot”.
An manchen regulären Öffnungstagen können auch Besucher bei Aktionen alte Gebrauchsgegenstände ausprobieren und werden so an frühere Zeiten erinnert.