Arster Geschichte(n) – Museum und Archiv

AKTUELLES:

NÄCHSTE MUSEUMSÖFFNUNG: SONNTAG, 28. APRIL 2024

 

 

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Der Arbeitskreis Arster Geschichte(n) beteiligt sich auch dieses Mal wieder an einer Ausstellung des Arbeitskreises Bremer Archive. Diesmal geht es um das Thema Essen und Trinken und wir sind mit einem Beitrag zum Thema Erdbeeren dabei, weil in Arsten früher sehr viele Erdbeeren angebaut wurden.

Die Ausstellung ist zu sehen vom 2. März bis 20. April im Kapitel 8.

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Jetzt zu sehen: unsere neue Sonderausstellung.

 

Unsere Ausstellungseröffnung wurde in der Presse angekündigt.

 

Die Malerin Irene Lemke-Lüdemann war persönlich zur Ausstellungseröffnung da.

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Dat lüttje Museum

Im Herbst 1985 gründeten einige von uns den Arbeitskreis Arster Geschichte(n). Seitdem treffen wir uns alle 14 Tage montags im Archiv. Wir sind ein gemeinnütziger Verein mit ehrenamtlichen Mitarbeitern.

Unser Arbeitskreis hat es sich zur Aufgabe gemacht, die “Geschichte von unten” zu erfassen. Dabei stehen Arbeit und Leben der Menschen vor Ort im Mittelpunkt.

In zahlreichen Gesprächskreisen erzählen Arsterinnen und Arster ihre Geschichte und ihre Geschichten und geben uns damit wichtige Einblicke in ihr Leben. Im Lauf der Jahre kamen viele Fotos und Dokumente sowie anderes Material zusammen, das wir teilweise in Büchern veröffentlicht haben und in unserem umfangreichen Archiv archiviert haben.

Wir beteiligen uns an Aktivitäten zu historischen Anlässen im Stadtteil und wollen mit Fotoausstellungen und Vorträgen Geschichte vor Ort wach halten.

Unsere Mitglieder haben zahlreiche Utensilien aus allen Lebensbereichen zusammengetragen, um Geschichte erlebbar zu machen. Viele Gerätschaften und Werkzeuge, die im “lüttjen Museum” ausgestellt sind, erinnern an das Arster Alltagsleben in früheren Zeiten.

“Dat lüttje Museum – Leben und Handwerk in Arsten”  wurde im Mai 2012 in der Hohenleuchte in Bremen-Arsten vom Arbeitskreis Arster Geschichte(n) eröffnet. 2014 zog es an den heutigen Standort In der Tränke 12 um. Es befindet sich in einem ehemaligen Kötnerhaus der Arster Straßenbaufirma Wessels, das von der Ilse Köpe-Heemsath-Stiftung erworben wurde. Die Stiftung stellte die finanziellen Mittel zur Sanierung und dem Ausbau des Hauses, sowie zum Aufbau des Museums bereit. Sie trägt die Betriebskosten für das Gebäude und unterstützt finanziell den Arbeitskreis und das Museum.